Square Picasso

Square Stitch, Picasso Finish, Pyritkugeln.

schwer, schön, fertig.

Hartford

bei Instagram hat eine Beadworkerin eine Challenge gehabt,  everything with everything. Also jeden Stein mit allem einfassen. Dabei kam die eine Steinfasssung raus.

Und da ich diese runden Perlen in Hartford Green dazu verwendet hab, dachte ich, das wäre eine klasse Idee, die passenden Domebeads zu verwenden, dann sind die endlich weg. Das war ein Fehlkauf, das einzig Schöne ist die Farbe. Bei der Gelegenheit hab ich festgestellt, das es die Dinger in zwei Größen gibt, das war mir bis dahin nicht aufgefallen. 

Also eine Fassung für die Domes zusammengeschustert, montiert, fertig. 

Paula

ist ein Materialverwertungsprojekt. Für Facettenreste. Es ist aber immer noch was da.

Rachel Nelson Smith und ich Teil 3

die Kette war ja schon ganz schön. Doppelt so lang, dafür nur mit drei statt mit fünf Seiten und praktisch nur eine Farbe ist sie noch schöner. Fädelt sich leider nur nicht schneller.

Rachel Nelson Smith und ich Teil 2

Jetzt war ich schon mal dran, dann hab ich die Kette auch gleich gefädelt. Hat Spaß gemacht.

Und dabei kam mir die Idee für Teil 3.

Lieblingsding

gefällt mir besser als erwartet. 

Und da das Thema dieses Jahr Ring ist, hab ich mir noch einen Gemüsering dazugezaubert.

In den späten 70ern, frühen 80ern waren sogenannte Gemüseringe groß in Mode, von mir als Kind immer Briefmarken genannt, ob der Größe. Früher um die Jahrhundertwende zum Beispiel von Elisabeth Treskow entworfen ( wunderbare Stücke, in Natura umwerfend), später zum Art Deco dann eher Platin, Altschliff, Perle. Immer Briefmarkengroß, immer eher unaufgeräumt. Und da passte das gut dazu, aus solchen Kleinchen mal einen Gemüsering zu machen.

Industrial

die hatte ich jetzt sicher zwei Jahre auf meiner Diewürdichschonfädelnliste. Und jetzt auf der Creativa ( letztes Jahr hatte ich das erst Mal seit 15 Jahren geschwänzt) hab ich die Minos zusammengetragen. Und auch wenn RAW unfassbar langweilig ist, die ging jetzt tatsächlich mal flott. Deshalb ist sie auch doppelt so lang, dann darf sie doppelt um den Hals.

achja, und weil noch was übrig war, gibt es das passende Armband mit dazu.

 

 

Cybil

beim Rosenmontagstreffen sah ich eine Kette aus lauter Cyrenes. Und da fiel mir ein, das ich auch noch ne Handvoll von denen auf Lager liegen hatte. Ein paar schlichte Peyotekugeln ergänzt, ein paar Türkise, ein SterlingSilberSchloss, fertig.

Jellyfish

Nop, das ist keine Lekku. Das ist eine russische Idee, allerdings mächtig aufgepimpt. Hat mit der Orginalidee nicht mehr soviel zu tun. Aber nach einigen Jahren jetzt durchgefädelt.

Macht sich aber gut am Hals.

Cellinibolas

Manchmal fügt sich ja alles zu einem Ganzen.

Als die Opera von Jennifer Airs Mode war, hab ich ja einige gefädelt. Dann später nochmal runtergerechnet auf einen kleineren Durchmesser. Und dann wollte ich eine bunte Cellini machen in Herringbone.

Und hab mir Farben zusammengesucht. Die toll passten. Aber die Cellini sah doof aus, egal, was ich versuchte. Also trennte ich mich von dem Gedanken mit der bunten Cellini, aber nicht von der Farbkombi, die blieb zusammen in einer Tasche.

Und jetzt hat Cath Thomas aus dem schräg gefädelten Peyote kleine Cellini Bolas gemacht. Die kamen mir gelegen. Als Kette ist es für mich schwer, mein Versuch als Kette platzte an zwei Stellen, weil zu viel Spannung drauf war. Und die ganze Kette ist wie ein Prügel.

Aber für kleine beaded Beads war es perfekt. Außerdem gefällt mir, das die Reihe quer und nicht schräg läuft.

Die sind ja ruckzuck gefädelt. Dann hab ich ergänzend in den Farben mit bewusst kontrastierenden Garn noch Kugeln gehäkelt. Und dann wurd es schwer. Alles bunte rausgesucht und montiert.

 

Und jetzt ist es eine karibische Spätsommerkette. Und die Farbkombi ist fertig.